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Neu im Sortiment von Actavis - Pioglitazon Actavis das Generikum von Actos

Clogrel Actavis heisst neu Clopidogrel Actavis
Clogrel Actavis heisst neu Clopidogrel Actavis Neuer Name, neue Packungsgrössen - gleicher Inhalt
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Bayrische Hauptstadt als Drehscheibe für Deutschland, Österreich und Schweiz
Bayrische Hauptstadt als Drehscheibe für Deutschland, Österreich und Schweiz  

München - Actavis schafft für die drei Länder Deutschland, Österreich und Schweiz (DACH) einen gemeinsamen Firmensitz in München. DACH steht für ein neues Konzept beim weltweit viertgrößten Generikakonzern, der zuletzt mit seinen über 10.000 MitarbeiterInnen in 40 Ländern über 1,7 Milliarden Euro umsetzte. „Wir wollen Synergien nutzen und hier drei Länder, die viele Gemeinsamkeiten verbindet, noch besser miteinander vernetzen", erklärt Claudio Albrecht.

Der Actavis Vorstandsvorsitzende sieht DACH als Zukunftsmodell für den isländischen Generikakonzern: „Deutschland übernimmt gemeinsam mit Österreich und der Schweiz eine Vorreiterrolle in Mitteleuropa. Länderübergreifende Kooperationen wurden von Actavis bereits erfolgreich etwa in Skandinavien eingeführt, wo die Länder Schweden, Norwegen, Dänemark, Finnland und Island als Ländercluster Nordics kooperieren."


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Actavis - die Eröffnung in Zug
Actavis - die Eröffnung in Zug

 

 

 

 

 

 

 

 

Think smart medicine" als Antwort auf die wenig rosige Zukunft der
Generikabranche

Zug, 9 Mai 2011 - Die Actavis-Gruppe eröffnete heute offiziell ihre neue
weltweite Unternehmenszentrale in der Schweiz in Zug. Actavis ist weltweit der
viertgrösste Generikaanbieter und setzte 2010 mit seinen über 10.000
MitarbeiterInnen mehr als 1,7 Milliarden Euro um. Im Rahmen einer
Pressekonferenz erläuterte Claudio Albrecht, warum sich die generische Industrie
seiner Meinung nach "grundlegend verändern muss". Der Vorstands- und
Verwaltungsratsvorsitzende von Actavis ist davon überzeugt, "dass jene, welche
die Kosten unseres Gesundheitssystems tragen, dringend moderne Zukunftslösungen
brauchen, um die ständig steigenden Kosten in den Griff zu bekommen." Der neue
Firmenleitspruch des isländischen Generikaproduzenten "think smart medicine"
enthält eine Reihe von Antworten auf diese Fragen, um diese Herausforderungen in
den Griff zu bekommen.

"Actavis setzt es sich zum Ziel, mit kreativeren Konzepten zu punkten." Als
Beispiel nennt Albrecht, ein ganzheitliches Krankheitsmanagement aus einer Hand
anbieten zu wollen. "Wir werden mit Actavis versuchen, in der generischen
Industrie den Ton anzugeben, wenn es darum geht, neue und innovative Lösungen zu
finden.

" Mit "think smart medicine" wollen wir auch die künftigen Bedürfnisse
unserer Kunden noch besser antizipieren. Actavis möchte etwa ein Globalplayer in
der Sparte Diabetes werden, indem die Gruppe ein vollständiges Diabetes-Angebot
angeführt von rekombinanten und analogen Insulinen auf den Markt bringen will.
"Weltweit gibt es 230 Millionen Diabetes-Patienten. Wir streben an, künftig die
erste Unternehmensgruppe zu sein, welche das breitest gefächerte Diabetes-
Portfolio offeriert", gibt CEO Albrecht die Richtung vor.


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Claudio Albrecht - Über die Kooperation mit Bioton SA
Claudio Albrecht - Über die Kooperation mit Bioton SA

REYKJAVIK (Dow Jones)-Der isländische Generikahersteller Actavis will durch Zukäufe und Kooperationen in Polen einen großen Sprung nach vorne machen.

Sein Unternehmen stehe kurz davor, mit dem polnischen Unternehmen Bioton SA eine Kooperation zur Entwicklung und Zulassung von Insulin und Analog-Insulinen zu vereinbaren, diese sollten für Actavis "nach dem dritten Jahr bereits 300 Mio bis 400 Mio EUR an zusätzlichen Erlösen bringen", sagte CEO Claudio Albrecht im Gespräch mit Dow Jones Newswires.

Der Firmenwert (Enterprise Value) von Actavis werde dadurch um rund 900 Mio EUR steigen, rechnete der ehemalige Ratiopharm-Chef weiter vor. Actavis wolle mit ihrem oralen Antidiabetes-Portfolio bevorzugter Partner für die Patienten und die Versicherer werden. Die alte Prognose eines mittelfristigen Umsatzwachstums von 10% müsste damit deutlich angehoben werden. Ganz in trockenen Tüchern sei die Insulin-Kooperation zwar noch nicht, doch beurteilt Albrecht die Chancen "äußerst positiv".

Weiterhin sieht Albrecht Actavis im Rennen um das vom polnischen Staat zum Verkauf gestellte Pharmaunternehmen Polfa Warszawa in einer aussichtsreichen Position. Durch eine Übernahme würde Actavis ihren Umsatz in Polen und Russland um 200 Mio EUR auf deutlich mehr als eine Viertelmilliarde Euro steigern, so der Manager. Insgesamt hat der Konzern 2010 einen Rekordumsatz von rund 1,8 Mrd EUR erzielt.

 


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